Aroniapflanze & Inhaltsstoffe

AroniaPUR – höchste Reinheit: das Beste aus der Apfelbeere

Die Aroniapflanze gehört zur Familie der Rosengewächse. Die bei uns angebaute Apfelbeere, wie die Aroniabeere auch genannt wird, ist die Sorte ,Aronia melanocarpa nero’. Diese steht für einen besonders hohen Anteil an Flavonoiden (Bitterstoffen) in der Schale. Ihren Ursprung hat die Apfelbeere in Amerika. Bereits bei den nordamerikanischen Ureinwohnern war die Beere als Heilmittel und Energielieferant sehr geschätzt. Um 1900 wurde sie vom russischen Obst-Pionier Iwan Mitschurin nach Europa gebracht und hier kultiviert. Auch in unseren Breiten trifft man immer häufiger auf die Obst-Sträucher. Die Aroniapflanze gilt als robuste, winterharte Pflanze und kann Temperaturen von bis zu minus 30 Grad Celsius standhalten. Sie gilt als wenig anspruchsvoll und pflegeleicht. Deshalb – und dank ihres dekorativen Aussehens – ziert der Aroniastrauch auch so manchen heimischen Garten.

Solltest du Sträucher der Apfelbeere für den eigenen Garten wünschen, kannst du dich gerne auch an unsere Aroniabauern wenden.

 

Violett gegen Radikale.

Aroniasträucher sind zu jeder Jahreszeit eine Augenweide

Inhaltsstoffe der Aroniabeere

Die Aroniabeere, auch ,Wunderbeere’ genannt, ist besonders durch den hohen Gehalt an bioaktiven Inhaltsstoffen gezeichnet. Hohe antioxidative Kapizitäten spielen dabei eine große Rolle. Sie schützen die im Körper vorhandenen Moleküle vor einer Oxidation, indem sie Elektronen abgeben oder Wasserstoffionen aufnehmen, ohne selbst in reaktionsfähige Moleküle umgewandelt zu werden. 

 

Inhaltsstoffe der Aroniabeere im Überblick

  • Vitamine (v.a. Vitamin E, K, B und C)

  • Mineralstoffe
    (Kalium, Calzium, Magnesium, Eisen, Zink, Kupfer, Iod und Mangan)

  • Pflanzen-Farbstoffe
    (Anthocyane): diese sind bioaktiv und beeinflussen mit ihren hohen antioxidativen Kapaziäten viele Prozesse im Körper positiv

  • Kohlenhydrate
    (Sorbit, Fructose, Glucose und Ballaststoffe)

  • organische Säuren
    (Apfelsäure, Zitronensäure, Weinsäure und Bernsteinsäure)